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Wie Implantat-Akupunktur und Neurostimulation bei frühkindlichen Entwicklungsstörungen unterstützend wirken kann
Unterstützende Wirkung im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes
Die Implantat-Akupunktur und Neurostimulation können im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes unterstützend bei frühkindlichen Entwicklungsstörungen wirken, indem sie auf die Hirnreifung und die Stimulation des zentralen Nervensystems abzielen.
Ziel ist es, die natürliche neuronale Entwicklung zu fördern und Prozesse der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Koordination sanft zu unterstützen.
Was sind frühkindliche Entwicklungsstörungen?
Frühkindliche Entwicklungsstörungen umfassen Beeinträchtigungen in den Bereichen Motorik, Sprache, Kognition, sozial-emotionales Verhalten und Aufmerksamkeit. Sie können sich in unterschiedlicher Ausprägung zeigen und haben vielfältige Ursachen – von genetischen Faktoren bis hin zu neurologischen Reifungsverzögerungen.
Innovative unterstützende Begleitung in unserer Fachpraxis
Die Implantat-Akupunktur ist eine minimalinvasive Methode, die unterstützend bei Entwicklungsstörungen wirken kann, indem sie gezielt auf die Stimulierung des zentralen Nervensystems und die Förderung der Hirnreifung abzielt.
Dabei werden resorbierbare oder Titan-Implantate an ausgewählten Punkten unter die Haut des äußeren Ohres eingesetzt. Diese Implantate sollen Nervenäste stimulieren, die mit dem limbischen System und wichtigen Hirnregionen verbunden sind. Die zentrale Nervenstimulation soll die natürliche Neuroentwicklung fördern und helfen, Entwicklungsverzögerungen zu reduzieren.
Die Behandlung besteht aus:
- Ausführliches Vorgespräch
- Neurologische Untersuchung (z. B. Auffinden der Dopamin-Zone)
- Implantation von Titan-Nadeln (Implax®) oder resorbierbaren Implantaten
- Nachsorge und Verlaufskontrolle
- Nachbeobachtung über 12 Monate (zumeist telefonisch)
Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur
- Sanfte Behandlung: Die Implantat-Akupunktur ist weitgehend schmerzfrei und gilt als risikoarm. Es sind keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt.
- Individuell anpassbar: Die Behandlung wird individuell auf jedes Kind abgestimmt.
- Langfristige Wirkung: Die kontinuierliche Stimulation des ZNS kann nachhaltige Entwicklungsprozesse fördern.
- Ergänzend einsetzbar: Die Methode versteht sich als komplementärmedizinische Begleitung und kann mit Logopädie, Physio- oder Ergotherapie kombiniert werden.
Für wen ist die Methode geeignet?
Die Implantat-Akupunktur kann unterstützend wirken bei Kindern mit neurologischen Entwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Sprachentwicklungsstörungen oder motorischen Koordinationsproblemen. Sie wird stets als ergänzende Maßnahme zur Schulmedizin betrachtet.
Erfahrungswerte aus der Praxis
Erfahrungsberichte der von uns behandelten Kinder zeigen, dass besonders bei frühkindlichen Entwicklungsstörungen und anderen neurologischen Beeinträchtigungen eine unterstützende Wirkung erzielt werden kann.
Weitere Schritte
Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen individuell abgestimmten Behandlungsplan, um die bestmögliche Unterstützung für die neuronale Entwicklung Ihres Kindes zu gewährleisten.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Fachpraxis und erfahren Sie mehr darüber, wie die Implantat-Akupunktur im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes unterstützend zur Förderung der Hirnreifung und Stimulation des zentralen Nervensystems beitragen kann.
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