Das Buch ist u.a. bei Amazon erhältlich.
Demenzerkrankungen: Wie Implantat-Akupunktur unterstützend wirken kann
Die Implantat-Akupunktur kann im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes unterstützend zur Linderung von Begleitsymptomen beitragen, das Gedächtnis und die Konzentration stärken sowie die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Ziel dieser Methode ist es, die neuronale Aktivität zu stabilisieren und körpereigene Regenerationsprozesse im zentralen Nervensystem sanft zu unterstützen.
Ergänzende Behandlung bei Demenzerkrankungen
Demenzerkrankungen können ergänzend zur medikamentösen Therapie – insbesondere mit der Implantat-Akupunktur – behandelt werden. Diese Form der Neurostimulation wirkt über das äußere Ohr und nutzt die Verbindung zwischen peripherem und zentralem Nervensystem.
Bei dieser innovativen Behandlungsmethode stimulieren kleine Titan-Implantate bestimmte Nervenzellen im Gehirn, wodurch Botenstoffe und Neurotransmitter wieder verstärkt angeregt und freigesetzt werden können. Dies kann helfen, geistige Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeit und emotionale Stabilität zu fördern.
Die Methode wird in verschiedenen Formen angewendet – individuell angepasst an die jeweilige Symptomatik und das Fortschreiten der Erkrankung. Ziel ist es, die Selbstregulation des Gehirns zu unterstützen und degenerativen Prozessen entgegenzuwirken.
Die Behandlung besteht aus:
- Ausführliches Vorgespräch
- Neurologische Untersuchung (z. B. Auffinden der Dopamin-Zone)
- Implantation von Titan-Nadeln (Implax®)
- Neueinstellung der Medikation
- Nachbeobachtung über 12 Monate (zumeist telefonisch)
Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur bei Demenzerkrankungen
- Unterstützung der Konzentrationsfähigkeit
- Förderung des Erinnerungsvermögens
- Verbesserung der Schlafqualität und Stimmung
- Positive Wirkung auf Antrieb und Orientierung
- Begleitende Stabilisierung des Allgemeinbefindens
Beratungstermin buchen
Kostenlose Video-Beratung