Long COVID Symptome Wie Implantat-Akupunktur zur Linderung von Begleitsymptomen bei Long COVID beitragen kann

Implantat-Akupunktur bei Long Covid

Unterstützende Wirkung bei Erschöpfung, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen

Long COVID kann Wochen oder Monate nach einer Corona-Infektion anhalten und geht oft mit anhaltender Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und verminderter Belastbarkeit einher.

Die Implantat-Akupunktur bietet hier einen komplementärmedizinischen Ansatz, der unterstützend zur Linderung von Begleitsymptomen beitragen kann.

Implantat-Akupunktur als komplementärmedizinischer Ansatz

Durch die Stimulation bestimmter Nervenzonen am Ohrläppchen kann das zentrale Nervensystem aktiviert und die körpereigene Selbstregulation gefördert werden.

Diese sanfte Methode zielt darauf ab, Energiehaushalt und Regenerationsprozesse zu stabilisieren und Symptome wie Fatigue, Schlafstörungen und mentale Erschöpfung zu verbessern.

Wie funktioniert die Behandlung?

Bei der Behandlung werden kleine Implantate aus reinem Titan oder auflösbare Materialien unter die Haut des Ohrläppchens gesetzt.

Diese Implantate sollen das Nervensystem stimulieren und die Freisetzung körpereigener Botenstoffe wie Endorphine und Köhligen anregen. Dadurch können Stressreaktionen reduziert, Entzündungsprozesse gedämpft und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Die ärztliche Leistung umfasst:

✅ Ausführliches Anamnesegespräch (Krankengeschichte)

✅ Medikamenten-Check 

✅ Beratung und Aufklärung zur Wirkweise der Implantat-Akupunktur

✅ Untersuchung und Auffinden der individuellen Punkte in den relevanten Ohr-Zonen (z.B. Dopamin-Zone)

✅ Implantation von Titan-Nadeln (Implax®) oder resorbierbaren Implantaten (Templax®)

✅ Abschließende Untersuchung der Ohren und Abschlussgespräch

✅ Telefonische Nachbetreuung über 12 Monate

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Stefan Lobner, Implantat-Akupunkteur Grad 3 - Experte für dauerhafte Akupunktur in Meerbusch

Dr. med. Stefan Lobner
Implantat-Akupunkteur
Grad III

Edit Template

Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur bei Long COVID

  • Reduktion von Erschöpfungs- und Fatigue-Symptomen
  • Stabilisierung des vegetativen Nervensystems
  • Förderung der Konzentrationsfähigkeit und mentalen Leistungsfähigkeit
  • Besserer Schlaf und erholsameres Allgemeinbefinden
  • Risikoarm – bisher keine bekannten Neben- oder Wechselwirkungen

Häufige Fragen zur Implantat-Akupunktur bei Long COVID

Akupunktur wird seit vielen Jahren ergänzend bei Erschöpfungszuständen, neurologischen Beschwerden und funktionellen Störungen eingesetzt. Einzelne Studien und klinische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Akupunktur unterstützend dazu beitragen kann, Begleitsymptome von Long COVID zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern.
Bei der klassischen Akupunktur werden Nadeln nur vorübergehend gesetzt und anschließend wieder entfernt. Die Implantat-Akupunktur arbeitet hingegen mit kleinen Titan-Implantaten oder selbstauflösenden Implantaten, die an definierten Punkten der Ohrmuschel unter die Haut eingesetzt werden. Dadurch entsteht eine kontinuierliche Stimulation, die länger auf das Nervensystem einwirken kann.
Die Implantate setzen gezielte Reize an spezifischen Punkten der Ohrmuschel, die über Nervenverbindungen mit dem zentralen Nervensystem verbunden sind. Aus medizinischer Sicht wird diskutiert, dass dadurch Regulationsprozesse des vegetativen Nervensystems sowie körpereigene Anpassungs- und Regenerationsmechanismen beeinflusst werden können.
Akupunktur wird unter anderem bei Erschöpfung (Fatigue), Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen, verminderter Belastbarkeit und allgemeiner mentaler oder körperlicher Erschöpfung eingesetzt. Sie kann als ergänzende Maßnahme im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts berücksichtigt werden.
Implantat-Akupunktur wird nicht als Ersatz, sondern als ergänzende Behandlungsmethode eingesetzt. Ziel ist es, im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes zusätzliche Impulse zur Unterstützung der körpereigenen Regulation und Regeneration zu setzen.
Akupunktur wird von vielen Betroffenen als ergänzende, alternative Behandlungsmethode wahrgenommen – insbesondere dann, wenn Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen und zusätzliche nicht-medikamentöse Ansätze gewünscht werden.
Erfahrungsberichte sowie klinische Beobachtungen aus unserer Praxis deuten darauf hin, dass ein Teil der behandelten Patientinnen und Patienten über Veränderungen von Erschöpfung, Schlafqualität oder Konzentrationsfähigkeit berichtet. Der individuelle Verlauf ist jedoch unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Nach einem ausführlichen ärztlichen Gespräch werden die relevanten Punkte an der Ohrmuschel bestimmt. Anschließend werden kleine Implantate unter die Haut eingesetzt, die eine kontinuierliche Stimulation ermöglichen. Der Eingriff dauert in der Regel etwa 30 Minuten. Die weitere Betreuung erfolgt individuell über ein Jahr im Rahmen regelmäßiger telefonischer Nachkontrollen.
Für eine persönliche Einschätzung besteht die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs mit Dr. med. Stefan Lobner – entweder vor Ort in der Praxis oder im Rahmen einer Videosprechstunde. Dabei können Beschwerden, bisherige Behandlungen und mögliche Therapieansätze besprochen werden. Zusätzlich können Sie kostenlos Informationsmaterial zur Implantat-Akupunktur anfordern, um sich vorab einen Überblick über die Methode und den Ablauf zu verschaffen.

Erfahrungswerte aus der Praxis

Erfahrungsberichte der von uns behandelten Patientinnen und Patienten zeigen, dass die Implantat-Akupunktur unterstützend wirken und Long COVID-Symptome deutlich abschwächen kann.

Viele Betroffene berichten über mehr Energie, besseren Schlaf und eine spürbare Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit im Alltag.

Eigene Langzeitbeobachtungen und weiterführende Informationen

In unserer Praxis führen wir kontinuierlich eigene Anwendungs- und Langzeitbeobachtungen zur Implantat-Akupunktur durch.
Die daraus gewonnenen Ergebnisse können Sie auf Wunsch kostenfrei in unserer Praxis anfordern.

Weiterführende Einblicke finden Sie zudem im Fachbuch „Implantat-Akupunktur – Präzisionstherapie für neurologische und psychosomatische Krankheiten sowie für chronische Schmerzerkrankungen“ von Dr. med. Stefan Lobner und Dr. med. Rolf Wlasak (2025).

Weitere Infos zum Buch

Termin buchen
Video-Beratung
Anrufen
E-Mail