Epilepsie Wie Implantat-Akupunktur zur Linderung von Begleitsymptomen bei Epilepsie beitragen kann

Implantat-Akupunktur bei Epilepsie

Epilepsie – unterstützende Wirkung durch Neurostimulation über das äußere Ohr

Mit der innovativen Neurostimulation über das äußere Ohr bietet unsere Fachpraxis für Implantat-Akupunktur eine sanfte Methode, die im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes unterstützend zur Linderung von Epilepsiesymptomen beitragen und die Lebensqualität verbessern kann.

Ziel ist es, die Reizweiterleitung im Nervensystem zu harmonisieren und die neuronale Aktivität zu stabilisieren, um die Häufigkeit und Intensität epileptischer Anfälle zu verringern.

Die Behandlung mit Implantat-Akupunktur

Unsere Fachpraxis arbeitet mit einer minimalinvasiven Neurostimulationsmethode über das äußere Ohr. Dabei werden kleine Titan-Implantate gezielt an Nervenäste der Ohrmuschel gesetzt, die in Verbindung mit zentralen Strukturen des Gehirns stehen. Diese Stimulation kann helfen, Überaktivitäten im Nervensystem zu regulieren, was bei vielen Patientinnen und Patienten zu einer spürbaren Reduktion epileptischer Begleitsymptome führt.

Die Behandlung besteht aus:

  • Ausführliches Vorgespräch
  • Untersuchung spezifischer Zonen und Punkte am Ohr (z. B. Auffinden der Dopamin-Zone)
  • Implantation von Titan-Nadeln (Implax®) oder resorbierbaren Implantaten (Templax®)
  • Überprüfung und ggf. Anpassung der Medikation
  • Nachbeobachtung über 12 Monate (zumeist telefonisch)

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Stefan Lobner, Implantat-Akupunkteur Grad 3 - Experte für dauerhafte Akupunktur in Meerbusch

Dr. med. Stefan Lobner
Implantat-Akupunkteur
Grad III

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Häufige Fragen zur Implantat-Akupunktur bei Epilepsie

Akupunktur wird seit vielen Jahren ergänzend bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt. Einzelne Studien und klinische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Akupunktur unterstützend dazu beitragen kann, Begleitsymptome zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern. Auch bei Epilepsie wird Akupunktur daher als ergänzende Behandlungsmöglichkeit diskutiert.

Bei der klassischen Akupunktur werden Nadeln nur vorübergehend gesetzt und anschließend wieder entfernt. Die Implantat-Akupunktur arbeitet hingegen mit kleinen Titan-Implantaten oder selbstauflösenden Implantaten, die an definierten Punkten der Ohrmuschel unter die Haut eingesetzt werden. Dadurch entsteht eine kontinuierliche Stimulation, die länger auf das Nervensystem einwirken kann.

Die Implantate setzen gezielte Reize an spezifischen Punkten der Ohrmuschel, die über Nervenbahnen mit bestimmten Bereichen des Gehirns verbunden sind. Aus medizinischer Sicht wird diskutiert, dass dadurch Regulationsprozesse im Bereich der neuronalen Aktivität sowie des vegetativen Nervensystems beeinflusst werden können.

Akupunktur wird unter anderem bei allgemeinen Belastungen im Zusammenhang mit Epilepsie, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Erschöpfung oder Konzentrationsproblemen eingesetzt. Sie kann als ergänzende Maßnahme im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts berücksichtigt werden.

Implantat-Akupunktur wird nicht als Ersatz, sondern als ergänzende Behandlungsmethode zur schulmedizinischen Standardtherapie eingesetzt. Ziel ist es, im Rahmen eines komplementärmedizinischen Ansatzes zusätzliche Impulse zur Regulation des Nervensystems zu setzen.

Klinische Erfahrungen und Beobachtungen aus unserer Praxis deuten darauf hin, dass ein Teil der behandelten Patientinnen und Patienten über Veränderungen von Begleitsymptomen und des allgemeinen Wohlbefindens berichtet. Der individuelle Verlauf ist jedoch unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Nach einem ausführlichen ärztlichen Gespräch werden die relevanten Punkte an der Ohrmuschel bestimmt. Anschließend werden kleine Implantate unter die Haut eingesetzt, die eine kontinuierliche Stimulation ermöglichen. Der Eingriff dauert in der Regel etwa 30 Minuten. Die weitere Betreuung erfolgt individuell über ein Jahr im Rahmen regelmäßiger telefonischer Nachkontrollen.

Die Methode gilt als risikoarm und wird in der Regel gut vertragen. Bisher sind keine relevanten Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Die Implantate sind biokompatibel, sehr klein und können normalerweise ohne lokale Betäubung eingesetzt werden.

Für eine persönliche Einschätzung besteht die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs mit Dr. med. Stefan Lobner – entweder vor Ort in der Praxis oder im Rahmen einer Videosprechstunde. Dabei können Beschwerden, bisherige Behandlungen und mögliche Therapieansätze besprochen werden.
Zusätzlich können Sie kostenlos Informationsmaterial zur Implantat-Akupunktur anfordern, um sich vorab einen Überblick über die Methode und den Ablauf zu verschaffen.

Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur bei Epilepsie

  • Reduktion der Anfallshäufigkeit und -intensität
  • Stabilisierung des Schlafrhythmus
  • Verbesserung von Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Minderung von Erschöpfung und innerer Unruhe
  • Unterstützung der medikamentösen Therapie

Sicherheit und Verträglichkeit

Die Behandlung gilt als risikoarm und ist gut verträglich. Bisher wurden keine relevanten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen beobachtet. Die Implantate sind biokompatibel, sehr klein und können in der Regel ohne Narkose eingesetzt werden.

Individuelle Beratung

Die Implantat-Akupunktur kann eine wertvolle ergänzende Behandlungsmethode bei Epilepsie darstellen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Fachpraxis, um mehr über die unterstützende Wirkung dieser sanften Neurostimulation zu erfahren.

Eigene Langzeitbeobachtungen und weiterführende Informationen

In unserer Praxis führen wir kontinuierlich eigene Anwendungs- und Langzeitbeobachtungen zur Implantat-Akupunktur durch.
Die daraus gewonnenen Ergebnisse können Sie auf Wunsch kostenfrei in unserer Praxis anfordern.

Weiterführende Einblicke finden Sie zudem im Fachbuch „Implantat-Akupunktur – Präzisionstherapie für neurologische und psychosomatische Krankheiten sowie für chronische Schmerzerkrankungen“ von Dr. med. Stefan Lobner und Dr. med. Rolf Wlasak (2025).

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