Heuschnupfen Implantat-Akupunktur bei allergischen Beschwerden

Implantat-Akupunktur bei ADS und ADHS

Heuschnupfen gehört zu den häufigsten allergischen Erkrankungen. Typische Beschwerden sind Niesen, juckende oder tränende Augen, eine verstopfte oder laufende Nase sowie eine deutliche Belastung während der Pollensaison.

Neben den klassischen schulmedizinischen Behandlungen wie Antihistaminika, Cortisonpräparaten oder einer spezifischen Immuntherapie interessieren sich viele Betroffene für ergänzende oder alternative Behandlungsmöglichkeiten. In diesem Zusammenhang wird Akupunktur bei Heuschnupfen seit vielen Jahren eingesetzt.

Die Implantat-Akupunktur stellt eine besondere Form der Akupunktur dar. Dabei werden kleine Implantate aus medizinischem Titan oder selbstauflösende Implantate unter die Haut an definierte Punkte der Ohrmuschel gesetzt. Diese Punkte stehen über Nervenverbindungen mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung.

Durch die kontinuierliche Stimulation können körpereigene Regulationsprozesse angeregt werden, die unter anderem das Immunsystem, das vegetative Nervensystem und entzündliche Reaktionen im Körper beeinflussen können. Implantat-Akupunktur kann daher als begleitende Behandlungsmethode bei allergischen Beschwerden wie Heuschnupfen eingesetzt werden.

Die Behandlung besteht aus:

  • Ausführliches Vorgespräch
  • Untersuchung spezifischer Zonen und Punkte am Ohr (z. B. Auffinden der Dopamin-Zone)
  • Implantation von Titan-Nadeln (Implax®) oder resorbierbaren Implantaten (Templax®)
  • Überprüfung und ggf. Anpassung der Medikation
  • Nachbeobachtung über 12 Monate (zumeist telefonisch)

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Stefan Lobner, Implantat-Akupunkteur Grad 3 - Experte für dauerhafte Akupunktur in Meerbusch

Dr. med. Stefan Lobner
Implantat-Akupunkteur
Grad III

Edit Template

Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur bei Heuschnupfen

  • Reduzierung typischer Allergiesymptome wie Niesen, Juckreiz oder tränende Augen
  • Unterstützung der Regulation des Immunsystems
  • Milderung entzündlicher Reaktionen im Körper
  • Stabilisierung des vegetativen Nervensystems

Häufige Fragen zur Implantat-Akupunktur bei Heuschnupfen

Bei der klassischen Akupunktur werden Nadeln für eine begrenzte Zeit gesetzt und anschließend wieder entfernt. Bei der Implantat-Akupunktur werden kleine Implantate aus medizinischem Titan oder selbstauflösende Implantate unter die Haut an definierte Punkte der Ohrmuschel eingesetzt. Diese Punkte stehen über Nervenverbindungen mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung. Durch die kontinuierliche Stimulation kann eine länger anhaltende Reizwirkung entstehen als bei einer einzelnen Akupunktursitzung.

Bei der klassischen Akupunktur werden Nadeln für eine begrenzte Zeit gesetzt und anschließend wieder entfernt. Bei der Implantat-Akupunktur werden kleine Implantate aus medizinischem Titan oder selbstauflösende Implantate unter die Haut an definierte Punkte der Ohrmuschel eingesetzt. Diese Punkte stehen über Nervenverbindungen mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung. Durch die kontinuierliche Stimulation kann eine länger anhaltende Reizwirkung entstehen als bei einer einzelnen Akupunktursitzung.

Zu Beginn erfolgt ein ausführliches ärztliches Gespräch über Beschwerden, bisherige Behandlungen und den Verlauf der Allergie. Anschließend werden die relevanten Punkte an der Ohrmuschel untersucht und markiert. Danach werden kleine Implantate unter die Haut an diesen Punkten eingesetzt. Der Eingriff dauert in der Regel etwa 30 Minuten. Die Implantate verbleiben entweder dauerhaft (Titanimplantate) oder lösen sich nach einiger Zeit von selbst auf.

Implantat-Akupunktur ist eine komplementärmedizinische Methode, die häufig ergänzend zu schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt wird, zum Beispiel zu Antihistaminika, Cortisonpräparaten oder einer spezifischen Immuntherapie. Ziel ist es, Beschwerden möglichst ganzheitlich zu behandeln und die Lebensqualität während der Pollensaison zu verbessern. Welche Therapie oder Kombination sinnvoll ist, sollte immer individuell im ärztlichen Gespräch geklärt werden.

Viele Patienten lassen sich bereits vor Beginn der Pollensaison behandeln, um den Körper frühzeitig zu stabilisieren. Grundsätzlich kann eine Behandlung jedoch auch während der laufenden Allergiesaison erfolgen. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und der Stärke der Beschwerden ab.

Wenn Sie sich zunächst näher über die Methode informieren möchten, können Sie kostenlos Informationsmaterial zur Implantat-Akupunktur anfordern. Darin werden die Grundlagen der Behandlung, der Ablauf sowie mögliche Einsatzgebiete ausführlicher erläutert. So können Sie sich in Ruhe ein erstes Bild von der Methode machen.

Für eine persönliche Einschätzung besteht die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs mit Dr. med. Stefan Lobner. Dieses kann entweder vor Ort in der Praxis oder im Rahmen einer Videosprechstunde stattfinden. In diesem Gespräch können Ihre Beschwerden, bisherige Behandlungen und mögliche Therapieoptionen besprochen werden.

Eigene Langzeitbeobachtungen und weiterführende Informationen

In unserer Praxis führen wir kontinuierlich eigene Anwendungs- und Langzeitbeobachtungen zur Implantat-Akupunktur durch.
Die daraus gewonnenen Ergebnisse können Sie auf Wunsch kostenfrei in unserer Praxis anfordern.

Weiterführende Einblicke finden Sie zudem im Fachbuch „Implantat-Akupunktur – Präzisionstherapie für neurologische und psychosomatische Krankheiten sowie für chronische Schmerzerkrankungen“ von Dr. med. Stefan Lobner und Dr. med. Rolf Wlasak (2025).

Weitere Infos zum Buch

Termin buchen
Video-Beratung
Anrufen
E-Mail