Schlaganfall-Symptome Wie Implantat-Akupunktur zur Linderung von Begleitsymptomen bei Schlaganfall beitragen kann

Implantat-Akupunktur nach Schlaganfall

Schlaganfall – Implantat-Akupunktur als komplementärmedizinischer Ansatz

Die Implantat-Akupunktur und Neurostimulation können im Rahmen eines nicht-medikamentösen, komplementärmedizinischen Ansatzes unterstützend zur Linderung von Begleitsymptomen nach einem Schlaganfall beitragen. Sie können helfen, neurologische Funktionen zu stabilisieren und die Regeneration des Gehirns zu fördern.

Was sind die Symptome eines Schlaganfalls?

Die Symptome eines Schlaganfalls können vielfältig sein und hängen davon ab, welche Hirnregion betroffen ist. Typische Anzeichen sind:

  • plötzliche Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle,
  • Sprach- und Verständnisschwierigkeiten,
  • Sehstörungen,
  • Schwindel oder Koordinationsprobleme.

Ein Schlaganfall erfordert immer eine sofortige medizinische Versorgung – die Implantat-Akupunktur kann anschließend ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Innovative unterstützende Begleitung in unserer Fachpraxis

Mit der Implantat-Akupunktur bieten wir eine minimalinvasive Methode, die das Nervensystem gezielt stimulieren und den Heilungsprozess im Gehirn fördern kann. Durch eine sanfte Neurostimulation über das äußere Ohr wird das zentrale Nervensystem aktiviert, um Regenerationsprozesse zu unterstützen.

Wie funktioniert die Behandlung?

  • Implantation: Kleine Titan-Implantate werden unter die Haut des äußeren Ohrs eingesetzt.
  • Stimulation: Die Implantate sollen Nervenbahnen stimulieren, die mit dem zentralen Nervensystem verbunden sind.
  • Förderung der Regeneration: Die kontinuierliche Stimulation soll das Gehirn dabei unterstützen, geschädigte Bereiche neu zu organisieren und Funktionen schrittweise zu verbessern.

Die Behandlung besteht aus:

  • Ausführliches Vorgespräch
  • Untersuchung spezifischer Zonen und Punkte am Ohr (z. B. Auffinden der Dopamin-Zone)
  • Implantation von Titan-Nadeln (Implax®) oder resorbierbaren Implantaten (Templax®)
  • Überprüfung und ggf. Anpassung der Medikation
  • Nachbeobachtung über 12 Monate (zumeist telefonisch)

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Stefan Lobner, Implantat-Akupunkteur Grad 3 - Experte für dauerhafte Akupunktur in Meerbusch

Dr. med. Stefan Lobner
Implantat-Akupunkteur
Grad III

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Mögliche positive Effekte der Implantat-Akupunktur bei Schlaganfall

  • Sanfter, nicht-medikamentöser Ansatz
  • Komplementärmedizinische Begleitung zur Rehabilitation
  • Gilt als risikoarm – bisher keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bekannt
  • Langfristige Wirkung auf das zentrale Nervensystem
  • Unterstützt die Regeneration geschädigter Gehirnareale
  • Kombinierbar mit klassischer Rehabilitation und Physiotherapie

Die Implantate sollen eine langfristige Wirkung auf das zentrale Nervensystem entfalten und dadurch nachhaltige Verbesserungen im neurologischen Funktionsaufbau ermöglichen.

Häufige Fragen zur Implantat-Akupunktur nach einem Schlaganfall

Akupunktur wird seit vielen Jahren ergänzend in der neurologischen Rehabilitation eingesetzt. Einzelne Studien und klinische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Akupunktur unterstützend dazu beitragen kann, Begleitsymptome nach einem Schlaganfall zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern.
Bei der klassischen Akupunktur werden Nadeln nur vorübergehend gesetzt und anschließend wieder entfernt. Die Implantat-Akupunktur arbeitet hingegen mit kleinen Titan-Implantaten oder selbstauflösenden Implantaten, die an definierten Punkten der Ohrmuschel unter die Haut eingesetzt werden. Dadurch entsteht eine kontinuierliche Stimulation, die länger auf das zentrale Nervensystem einwirken kann.
Die Implantate setzen gezielte Reize an spezifischen Punkten der Ohrmuschel, die über Nervenverbindungen mit dem zentralen Nervensystem verbunden sind. Aus medizinischer Sicht wird diskutiert, dass dadurch Regulations- und Anpassungsprozesse im Gehirn sowie neurologische Regenerationsmechanismen unterstützt werden können.
Akupunktur wird unter anderem bei motorischen Einschränkungen, Koordinationsstörungen, allgemeinen neurologischen Belastungen sowie begleitenden Beschwerden im Rahmen der Rehabilitation eingesetzt. Auch Sprach- oder Wahrnehmungsstörungen können im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts berücksichtigt werden.
Implantat-Akupunktur wird nicht als Ersatz, sondern als ergänzende Behandlungsmethode zur schulmedizinischen Rehabilitation eingesetzt. Sie kann mit Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und anderen rehabilitativen Maßnahmen kombiniert werden.
Erfahrungsberichte sowie klinische Beobachtungen aus unserer Praxis deuten darauf hin, dass die Implantat-Akupunktur bei einigen Patientinnen und Patienten unterstützend zur Rehabilitation beitragen kann. Der individuelle Verlauf ist jedoch unterschiedlich und hängt unter anderem vom Ausmaß der neurologischen Schädigung und den begleitenden Therapien ab.
Nach einem ausführlichen ärztlichen Gespräch werden die relevanten Punkte an der Ohrmuschel bestimmt. Anschließend werden kleine Implantate unter die Haut eingesetzt, die eine kontinuierliche Stimulation ermöglichen. Der Eingriff dauert in der Regel etwa 30 Minuten. Die weitere Betreuung erfolgt individuell über ein Jahr im Rahmen regelmäßiger telefonischer Nachkontrollen.
Akupunktur wird von vielen Betroffenen als ergänzende, alternative Behandlungsmethode wahrgenommen – insbesondere dann, wenn zusätzliche nicht-medikamentöse Ansätze gewünscht werden. Sie kann dazu beitragen, bestehende Rehabilitationsmaßnahmen sinnvoll zu ergänzen.
Für eine persönliche Einschätzung besteht die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs mit Dr. med. Stefan Lobner – entweder vor Ort in der Praxis oder im Rahmen einer Videosprechstunde. Dabei können Beschwerden, bisherige Behandlungen und mögliche Therapieansätze besprochen werden. Zusätzlich können Sie kostenlos Informationsmaterial zur Implantat-Akupunktur anfordern, um sich vorab einen Überblick über die Methode und den Ablauf zu verschaffen.

Für wen ist die Methode geeignet?

Die Implantat-Akupunktur kann unterstützend wirken bei:

  • Patientinnen und Patienten mit motorischen Einschränkungen nach Schlaganfall
  • Personen mit Sprach- oder Koordinationsstörungen
  • Betroffenen, die eine ergänzende, nicht-medikamentöse Behandlung suchen

Erfahrungswerte aus der Praxis

Erfahrungsberichte der von uns behandelten Patientinnen und Patienten zeigen, dass die Implantat-Akupunktur positive Effekte haben und die Genesung nach einem Schlaganfall unterstützen kann. Die Methode kann helfen, Restfunktionen zu aktivieren, neurologische Prozesse zu stabilisieren und den Wiederaufbau motorischer Fähigkeiten zu fördern.

Eigene Langzeitbeobachtungen und weiterführende Informationen

In unserer Praxis führen wir kontinuierlich eigene Anwendungs- und Langzeitbeobachtungen zur Implantat-Akupunktur durch.
Die daraus gewonnenen Ergebnisse können Sie auf Wunsch kostenfrei in unserer Praxis anfordern.

Weiterführende Einblicke finden Sie zudem im Fachbuch „Implantat-Akupunktur – Präzisionstherapie für neurologische und psychosomatische Krankheiten sowie für chronische Schmerzerkrankungen“ von Dr. med. Stefan Lobner und Dr. med. Rolf Wlasak (2025).

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