Behandlungsablauf bei der Implantat-Akupunktur
Individuelle Beratung, Untersuchung und Behandlung
Jede Patientin und jeder Patient wird in unserer Fachpraxis individuell beraten, untersucht und behandelt.
Für den ersten Termin wird in der Regel eine Zeit von etwa 120 Minuten eingeplant.
In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die Symptome einer Erkrankung sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Deshalb wird jede Behandlung präzise auf die individuellen Beschwerden und Bedürfnisse abgestimmt.
Unterschiedliche Diagnosen erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen
Parkinson-Patientinnen und -Patienten müssen vor der Behandlung exakt ihren individuellen Symptomen entsprechend eingeordnet und untersucht werden. Kein Patient gleicht dem anderen – die Diagnose Parkinson ist nur eine Überschrift für sehr unterschiedliche Ausprägungen.
RLS-Patientinnen und -Patienten (Restless-Legs-Syndrom) werden im Vorfeld hinsichtlich ihrer Symptome und der bisher eingenommenen Medikation genau untersucht und analysiert.
Patientinnen und Patienten mit Demenz werden vor der Behandlung so genau wie möglich in Bezug auf die Ursache der Erkrankung untersucht. Es wird differenziert, ob eine Alzheimer-Demenz oder eine vaskuläre Demenz vorliegt.
Vorbereitung auf den Termin
Wir empfehlen, zum Termin eine Liste aller aktuell eingenommenen Medikamente sowie – sofern vorhanden – Befundberichte anderer behandelnder Ärztinnen oder Ärzte mitzubringen. Dies erleichtert eine ganzheitliche Einschätzung und eine individuell abgestimmte Behandlungsplanung.
Organisation und Unterstützung
Bei Anreise von weiter her können wir Ihnen gerne bei der Organisation einer möglichen Übernachtung in der Nähe der Praxis behilflich sein. Sprechen Sie uns hierzu einfach an – wir unterstützen Sie gerne bei der Planung.
Ihr Ansprechpartner
Dr. med. Stefan Lobner
Implantat-Akupunkteur
Grad III
Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Informations- und Aufklärungsgespräch.
Dabei wird der Eingriff detailliert erklärt und alle Fragen werden beantwortet.
Vor dem Eingriff muss vom Patienten eine Einverständniserklärung und eine Honorarvereinbarung unterschrieben werden.
Im Anschluss an die Untersuchung werden beide Ohren gründlich desinfiziert. Die Nadeln sind durch eine doppelte Sterilverpackung ausreichend geschützt und können vom behandelnden Arzt aseptisch implantiert werden.
- Symptome und Schwere der Erkrankung
- Momentane Medikation
- Mentale Grundeinstellung des Patienten
Dieser Eingriff bedarf keiner Narkose. Alle Tätigkeiten können – wie vor der Behandlung – sofort wieder aufgenommen werden.
Verlaufskontrolle und Begleitung nach der Behandlung
Damit wir nachvollziehen können, wie und ob sich Symptome und Erkrankungen verändert haben und ob sich eine entsprechende Medikation geändert hat, nehmen wir regelmäßig Kontakt zu unseren Patientinnen und Patienten auf.
Über einen Zeitraum von etwa zwölf Monaten erfolgt alle sechs bis acht Wochen ein telefonisches Nachsorgegespräch.
Der behandelnde Arzt führt dabei ein ausführliches Gespräch, um den Verlauf, mögliche Veränderungen und die allgemeine Entwicklung zu besprechen.
Nachsorge in der Praxis
Es kann jederzeit eine Nachsorgeuntersuchung in unserer Praxis stattfinden. Gegebenenfalls kann im Verlauf ein Nachsorgetermin vereinbart werden, bei dem die initial gesetzten Implantate mittels Laser aufgeladen und – falls erforderlich – neue Implantate nachgesetzt werden können.
Praxisvideo
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